Social Media als Wachstumsmotor: Wie Redhome Immobilien mit Bewegtbild und Persönlichkeit überzeugt

Wir haben Thorben Andrich, Geschäftsführer von Redhome Immobilien, zur Social-Media-Strategie seines Maklerunternehmens

Redaktion

Veröffentlicht am Februar 2, 2026

Geschäftsführer Thorben Andrich und sein Team setzen bei Redhome Immobilien seit Jahren konsequent auf Social Media, um Reichweite aufzubauen, Vertrauen zu schaffen und Ihre Unternehmensziele zu erreichen. Der Ansatz ist klar: In einem Markt, in dem so mancher Wettbewerber online noch zurückhaltend agiert, entsteht durch wiederkehrende, qualitativ hochwertige Inhalte ein klarer Vorsprung – messbar an Followern, Views und schlussendlich: Kontakten.

Wir haben Thorben Andrich zur Social-Media-Strategie von Redhome befragt. Im Interview gewährt er Einblicke in die Erfolgsfaktoren hinter dem Account und teilt seine Praxis-Tipps mit anderen Immobilienprofis.

Von Null auf Reichweite – der Start mit Social Media

Redhome ist 2020 mit einer klaren Routine gestartet: drei Posts pro Woche setzte die Firma auf Instagram ab – zunächst als Bildbeiträge, später zunehmend als Reels und Stories. Diese Beständigkeit hat über die Zeit entscheidend zum Community-Aufbau beigetragen. Heute zählt das Profil über 4.600 Follower auf Instagram; in der Region liegt der Durchschnitt vieler Makler deutlich darunter.

Neben der hohen Post-Frequenz ist aber auch die Professionalität ein Erfolgshebel: klare Bildsprache, sauberes Storytelling und Videos, die das Objekt, aber auch die Menschen dahinter zeigen.

Social Media als Vollzeitaufgabe – Redhome setzt auf interne Ressourcen

Im Team von Redhome Immobilien kümmert sich eine ausgebildete Mitarbeiterin ausschließlich um Stories, Videodreh und Postings. „Das ist eine Vollzeitstelle“, sagt Thorben Andrich im Interview. Der Aufwand lohne sich, weil Social Media mittlerweile ein zentraler Baustein für Reichweite, Markenaufbau und Recruiting sei.

Auch beim Thema Video setzt er auf klare Strukturen. Ein professioneller Dreh kostet laut Andrich zwischen 300 und 500 Euro pro Objekt. Der Aufwand zahlt sich laut Thorben Andrich aber aus – vor allem, weil die Qualität der Beiträge über Wahrnehmung und Wirkung entscheiden.

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